Aktion 23 Wniki

aphilosophisch, apolitisch, areligiös, akünstlerisch, asexuell

Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


diskordianische-taeologie:milz:das_griechische_konzept

Eris und das griechische Konzept

Die Abenddämmerung der Eris war die Morgendämmerung der Dunklen Eris. Auf die vermutlich eine Sonnenfinsternis folgte.

Eris und das griechische Konzept ist ein in Gesprächsform verfasster Text. In dem Dialog zwischen Bwana Honolulu und Cpt. Bucky Saia geht es um die verwendung der klassischen griechischen Vorstellung von Eris beim modernen Discodianismus. In gewisser Weise ist dieser Text einer der ersten Versuche der praktischen anwendung des Erismorphing und vermutlicher Bestandteil der häretischen Mythologie der Aktion 23.

Der Text

Mitschnitt eines Gespräches zwischen Bischof Saia und Trischof Honolulu zwecks beantwortung einiger Grundsatzglaubensfragen.

Bischof Saia hat geschrieben:

Werd da auch mal bald noch was zu schreiben warum ich das grichische konzept als unpassend empfinde.

Trischof Honolulu hat geschrieben:

Inwiefern?

Bischof Saia hat geschrieben:

Naja sie war die erste bekannte Manifestation des modernen Diskordianismuß aber wenn man sich mal die Liste der Hailigen anguckt insbesondere die Avatare stellt man fest, dass Eris mehr ist als die grichische Eris. Hatte im Schiff und im Zen-Trum drüber geschrieben wie ich die Sache sehe … Ich akzeptiere die grichische Eris als einen Avatar ja aber nicht als die gesammtheit der Göttin. oder anders gesagt vertrete ich die auffassung … das die griechische Eris bzw die römische Diskordia „nur“ Avatare von unserer Eris waren … wobei unsere Eris in etwa die vergöttlichte Form des Chaos darstellt. Dieser Auffassung nach könnte ich also auch ein Bild von Kali oder Ishtar (und da hab ich echt gute) in „Visionen von Eris“ verlinken denn diese sind genauso Eris wie die grichische Eris Eris ist.

Trischof Honolulu hat geschrieben:

Hmja, würde dich da unterstützen. Ich mein', ich steh' auf den griechischen Style der Göttin, hab' so'n Fable dafür, aber… guck' mal, das Tittenbild, das es Tarvoc so angetan hat, hat auch schon blonde Haare…

Bischof Saia hat geschrieben:

Da sich Eris allerdings Mal und Omar als grichische Eris offenbart hat gehe ich davon aus, dass sie dies tat damit wir einen Namen für sie haben … in diesem Sinne evtl Copy Paste denn dies bedarf einer Diskussion … sozusagen Glaubensgrundsatz der Dunkelelfen. Hmm das grichische Bild ist auch vollkommen Ok nur finde ich wir sollten uns nicht nur darauf fixieren und alles andere als unwürdig (o.ä.) abtun.

Trischof Honolulu hat geschrieben:

Ich denke auch, daß sie das deswegen getan hat, weil die Form der griechischen Eris schon eine brauchbare Grundausrichtung hatte, aber nicht all zu tief „ausgearbeitet“ war… Ishtar, Isis und Konsorten waren sehr hohe Göttinnen zu ihren Zeiten… Kali ist's noch heute… die ließen sich schlechter mit der „wahren Eris“ in Einklang bringen.

Bischof Saia hat geschrieben:

jedenfalls erachte ich es als durchaus legitim ihr eine Form zu geben, die dem Konzept des Dunkelelfismuß entspricht. Ich möchte sogar behaupten, sie hat es damals in der Vison von mir verlangt das ich dafür sorge …

Trischof Honolulu hat geschrieben:

Schwarze Haare, glühende Augen, spitze Ohren, 3 Brüste?

Bischof Saia hat geschrieben:

so in etwa ja …. sie wollte was neues

Trischof Honolulu hat geschrieben:

Hm, bei mir hatte sie letztens grüne Haut… das hatte ich nicht gerafft…

Bischof Saia hat geschrieben:

Eris ist halt das Chaos warum sollte sie nur eine Darstellung für sich beanspruchen … meine Skizze ist auch nur SW also kp welche Farbe sie eigentlich hat. Der Grundgedanke ist eigentlich nur das ich möchte, dass die Leute nicht sagen „Die Diskordianer sind jene die an die grichische Göttin Eris glauben“ sondern „Die Diskordianer sind jene die glauben, die grichische Göttin Eris war ein Avatar ihrer Göttin“
diskordianische-taeologie/milz/das_griechische_konzept.txt · Zuletzt geändert: 2016/05/07 14:38 von Bwana Honolulu