- Sich mit dem DHL-Fahrer anfreunden.
- Wenn man richtig gut befreundet ist, ihn zum Essen einladen.
- Wenn er dann klingelt, nicht da sein. An der Tür hängt ein Zettel mit der Adresse der Packstation, an der er sein Essen abholen kann.


ganz anschauliches Beispiel wäre das Gefangenendilemma ohne die Option zu reden, dass offensichtlich die Situation für alle verbessertDas Braess-Paradoxon ist eine Veranschaulichung der Tatsache, dass eine zusätzliche Handlungsoption unter der Annahme rationaler Einzelentscheidungen zu einer Verschlechterung der Situation für alle führen kann. Das Paradoxon wurde 1968 vom deutschen Mathematiker Dietrich Braess veröffentlicht.
Braess’ originale Arbeit zeigt eine paradoxe Situation, in der der Bau einer zusätzlichen Straße (also einer Kapazitätserhöhung) dazu führt, dass sich bei gleich bleibendem Verkehrsaufkommen die Fahrtdauer für alle Autofahrer erhöht (d. h. die Kapazität des Netzes reduziert wird). Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass jeder Verkehrsteilnehmer seine Route so wählt, dass es für ihn keine andere Möglichkeit mit kürzerer Fahrtzeit gibt.
Gelegentlich wird das Paradox auch bei Selfish-Routern diskutiert. Darüber hinaus ist das Braess-Paradoxon ein Beispiel dafür, dass die rationale Optimierung von Einzelinteressen im Zusammenhang mit einem öffentlich bereitgestellten Gut zu einem für jeden Einzelnen suboptimalen Zustand führen kann.
juhu, endlich darf ich auch mal den großen tarvoc korrigierenTarvoc hat geschrieben:Zunächst mal ist zu bemerken, dass das bei Wikipedia verwendete Beispiel gerade kein Beispiel für optimal rationales Verhalten der Autofahrer ist, weil die Verkehrsteilnehmer ihre Route nur nach der räumlichen Länge auswählen und nicht auch die Zahl der zu erwartenden Verkehrsteilnehmer auf der entsprechenden Straße miteinberechnen (denn andernfalls würden die Autobahnrouten zumindest zunächst wieder ein ganzes Stück attraktiver). Allerdings wird es bei Letzterem auch richtig kompliziert, weil es dann um Erwartungen über Erwartungen geht. Es läuft dann darauf hinaus, dass diejenigen Autofahrer am günstigsten fahren, die die größte Menge strategischer Überlegungen anderer Fahrer im Vorraus modellieren können. Nur ist diese Menge zumindest potentiell unbegrenzt. Im Grunde genommen wird in einem solchen Fall die Idee eines "optimal" rationalen Verhaltens schlechthin obsolet. Beim Thema Verkehr hat man dieses Problem übrigens öfters. (In Bonn gab es den Fall, dass eine der drei Rheinbrücken eine Zeitlang gesperrt war und die meisten Autofahrer zunächst auf diejenige der beiden anderen auswichen, die günstiger lag - bis einige Leute merkten, dass die dritte weniger befahren war. Nur als sich das dann herumgesprochen hatte, war es allein deshalb, weil es sich herumgesprochen hatte, auch schon nicht mehr wahr.)
Eine administrative Lösung in dem Wikipedia-Beispiel ist übrigens recht einfach und besteht darin, die Landstraßen AB und CD ebenfalls zu mehrspurigen Autobahnen auszubauen.
Dass die bloße Quantität der Optionen auch bei angenommenem rationalem Verhalten aller Teilnehmer nicht zwingend zu optimalen Ergebnissen führt, ist mir persönlich allerdings schon länger klar. Das spielt u.A. auch in der Kritik der politischen Ökonomie eine gewisse Rolle. Es kommt eben darauf an, wie diese Optionen im einzelnen aussehen.
Wikipedia hat geschrieben: Man könnte nun vermuten, dass durch andere Routenwahlen einiger Fahrer eine bessere Situation entstünde. Dem ist jedoch nicht so. Ein Fahrer, der sich – sofern das geschilderte Gleichgewicht besteht – am nächsten Tag anders entscheidet, bewirkt durch seine Entscheidung, dass sich die Fahrtdauer auf der Strecke, für die er sich entscheidet – und damit für ihn selbst – verlängert. Dieser Zustand entspricht einem Nash-Gleichgewicht. Auf seiner Vortagesstrecke hingegen verringert sich die Fahrtdauer für alle anderen. Dies ist freilich kein Kriterium, das einen Fahrer zur Änderung seiner Route bewegt. Der Einfachheit halber ändern im folgenden Zahlenbeispiel jeweils 1000 Fahrer ihre Route gegenüber dem Gleichgewicht. Bei Änderung des Verhaltens eines einzelnen Fahrers wären die Änderungen kleiner, gingen jedoch – wegen der monotonen (linearen) Abhängigkeit der Fahrtdauer vom Fluss – immer in dieselbe Richtung.
danke für die blumen.Cpt. Bucky Saia hat geschrieben:Auch das unmögliche ist möglich?
Find den Text gut du solltest den mal abtrennen. Vieleicht ist es die Aufgabe einer Religion wie Discordianismus die unmöglichen Sachen zu machen die sich sonnst keiner zu machen traut im vertrauen darauf das es möglich sein könnte. Die Göttin steht uns bei und wenn wir es nicht versuchen wer dann? Wenn alles was möglich ist bereits versucht wurde bleibt uns nur das unmögliche zu versuchen.
Mister President Trump!
The president should make everybody happy! But im not happy yet
Please stop being so angry, if you destroy everything there wont be any TV with you.
i will draw a picture for you in return, if you promise to be a nice boy.
greety discordia.