von Leuten, die von den Zitaten aus der Prinzipia gebannt waren, mit denen wir die Überschriften einiger Kapitel geschmückt hatten. Viele, die bereits von der Prinzipia gehört oder Kopien gesehen hatten, fragten, ob Shea und ich sie geschrieben oder ob wir Kopien zur Verfügung hätten. Andere schrieben, um zu fragen, ob es echt sei oder nur etwas, das wir erfunden hätten, so wie H.P. Lovecraft das Necronomicon erfunden hatte. Wir antworteten je nach Laune: Manchmal wahrheitsgemäß, manchmal heckten wir aber auch die ungeheuerlichsten Lügen und Mythen aus, die wir uns vorstellen konnten.
Warum nicht? Wir waren der Meinung, dass es sich bei diesem Buch um einen echten Klassiker (literatus immortalis) handelte, und da die angebliche Intelligenzija es noch nicht entdeckt hatte, ließ sich seine Legende am besten lebendig halten, indem man die Mythologie und die Debatte darüber förderte. Immer mehr Leute schrieben mir und fragten, ob Timothy Leary das Buch geschrieben habe, und ich antwortete ihnen fast immer, dass es so gewesen sei, außer freitags, wenn ich schelmischer bin, dann sagte ich ihnen, dass es von einer hündischen Intelligenz - gewaltig, kalt, gefühllos - vom Hundestern Sirius übermittelt worden sei.
Jetzt endlich kann die Wahrheit ausgesprochen werden.
In Wirklichkeit ist die Prinzipia das Werk eines zeitreisenden Anthropologen aus dem 23. Jahrhundert, der gegenwärtig als Computerspezialist, Lebemann und Philosoph namens Gregory Hill unter uns weilt. Außerdem hat er unter einem anderen Pseudonym mehrere Bände etruskischer erotischer Poesie übersetzt und war im 18. Jahrhundert jener geheimnisvolle Mann in Schwarz, der Jefferson den Entwurf für das Große Siegel der Vereinigten Staaten übergab.
Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass er einer der fähigsten Zeitreisenden der Galaxis ist und die Erde in der Vergangenheit viele Male besucht hat, wobei er sich als Zenon von Elias (sic!), Kaiser Norton, Graf Cagliostro, Wilhelm von Aquitanien usw. ausgegeben hat. Wenn ich ihn dazu befrage, wird er sehr ausweichend und versucht, mich davon zu überzeugen, dass er in Wirklichkeit nur ein weiterer Erdenmensch des 20. Jahrhunderts sei und dass alle meine Vorstellungen über seine außerirdische und außerzeitliche Herkunft